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Als LINKE werden wir selbstvertsändlich mit einer quotierten Liste zur Wahl antreten!  Deshalb wählen wir natürlich auch ein quotiertes Spitzen-Duo. Dieses sowie einE Kandidat*in für das OB-Amt werden auf der Mitlgiederversammlung am 27. Juli gewählt. An dieser Stelle möchten wir die bisher eingegangene Bewerbungen für die Spitzenkandidatur veröffentlichen. Bewerbungen bitte an Kontakt@dielinke-augsburg.de senden. Diese werden dann umgehend veröffentlicht.

Hinweis: ​I​​​​​​nsgesamt sind 60 Plätze auf unserer Liste zu vergeben.


Bewerbung um Spitzenkandidatur 

Stand: 16.03.2018

Christine Wilholm und Frederik Hintermayr

Christine Wilholm und Frederik Hintermayr bewerben sich bei den Mitgliedern der Augsburger LINKEN um eine gemeinsame Spitzenkandidatur zu Kommunalwahl 2020. Frederik Hintermayr bewirbt sich zudem für eine Nominierung als Oberbürgermeisterkandidat. Auf der geplanten Mitgliederversammlung Ende Juli wird DIE LINKE außerdem das Kommunalwahlprogramm beschließen.

Christine Wilholm erklärt: “Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass DIE LINKE zur Kommunalwahl mit einem quotierten Spitzenduo antritt! Dafür kann sich natürlich jedes unserer Mitglieder bewerben. Gemeinsam mit Frederik werde auch ich mich am 27. Juli dafür um das Vertrauen unserer Mitglieder bewerben. Ich freue mich riesig, dass Frederik zudem für die Kandidatur zum OB-Amt bereit ist. Bereits im Landtags- und Bezirkswahlkampf 2017 haben wir Erfahrung als gemeinsame Kandidat*innen gesammelt und bewiesen, dass wir uns perfekt ergänzen. Eine starke LINKE wird im Rathaus dringend gebraucht. Unser Ziel ist ganz klar, in Fraktionsstärke in den neuen Stadtrat einzuziehen“. 

Frederik Hintermayr ergänzt:„ Bereits im Juni werden wir den Aufschlag für unser Wahlprogramm machen und mit unseren Mitgliedern in die Programmdiskussion gehen. Themen, die uns bewegen, gibt es aktuell mehr als genug. Um herauszufinden, welche Themen die Bürger*innen besonders umtreiben, führen wir ab April gezielte Befragungen durch. Neben einer Online-Umfrage werden wir auch Befragungen auf der Straße und an den Haustüren durchführen. Es wäre mir eine große Ehre, gemeinsam mit Christine als Spitzenduo und als OB-Kandidat in diesen Wahlkampf zu ziehen. Wir haben großen Respekt vor der Entscheidung unserer Mitglieder und sind gespannt auf die Mitgliederversammlung Ende Juli." 

Stadtrat Otto Hutter, der für DIE LINKE seit 2014 im Stadtrat sitzt freut sich über die Bewerbung der beiden Kreissprecher*innen und erklärt: „Beide würden ein ausgezeichnetes Spitzenduo abgeben. Christine Wilholm ist in zahlreichen Bewegungen und Bündnissen aktiv und entschied sich nach vielen Jahren des außerparlamentarischen Engagements dafür, mit der LINKEN als ihre Partei für soziale Politik zu streiten. Frederik Hintermayr ist mit seinen erst 26 Jahren bereits ein erfahrener Kommunalpolitiker und blickt nicht nur auf mehr als 5 Jahre im Bezirkstag  zurück, sondern beweist immer wieder einen scharfen Blick für die Themen und Nöte der Bürger*innen in Augsburg. Die beiden haben meine volle Unterstützung und ich freue mich auf den gemeinsamen Wahlkampf!“

Info zu den Bewerber*innen:

Christine Wilholm ist als Verlagsangestellte in Kissing tätig und seit 2015 Mitglied der LINKEN. Seit Januar 2019 führt sie den Kreisverband gemeinsam mit Hintermayr. Neben der Partei ist Wilholm aktiv im Augsburger Flüchtlingsrat und diversen Bündnissen. Zu ihren Schwerpunkten gehören neben Kulturpolitik und Wohnungspolitik der Themenbereich Gleichstellung. Wilholm lebt in Augsburg, ist verheiratet und Großmutter. Sie sagt: „Augsburg ist meine Heimatstadt. Bunt und friedlich, so liebe ich diese Stadt. Sorgen wir dafür, dass Augsburg seinen Charme behält, sich durch das Mitwirken der hier Lebenden weiterentwickelt. Dazu gehört, dass sich die Menschen das Leben in Augsburg auch leisten können.“

Frederik Hintermayr ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und als politischer Referent tätig. Seit über 10 Jahren ist er Mitglied der LINKEN und seit 2013 Schwäbischer Bezirksrat. Seine Schwerpunkte sind neben der Gesundheits- und Pflegepolitik vor allem die sozialen Themen. Der 26-Jährige ist verheiratet. Er sagt:„Die Zukunft unserer Stadt müssen wir selbst gestalten. Augsburg hat so viel Schönes zu bieten, es ist unsere Pflicht,  gemeinsam dafür streiten, dass auch alle Menschen daran teilhaben können - vom Kleinkind bis zur Rentner*in. Da ist noch viel zu tun.“