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DIE LINKE ist im Stadtrat von Augsburg seit 2008 vertreten. Seit der Kommunalwahl 2020 durch Christine Wilholm und Frederik Hintermayr. Die beiden Stadträt*innen haben sich mit den 8 Stadträt*innen der SPD zu einer gemeinsamen Fraktion zusammenschlossen. Die "SPD/DIE LINKE- Die soziale Fraktion" ist mit 10 Mitgliedern die größte Oppositionsfraktion im Augsburger Stadtrat. Frederik Hintermayr ist ihr stellvertretender Vorsitzender.

Stadträt*innen: Christine Wilholm und Frederik Hintermayr 

Aktuelle Pressemitteilungen und Berichte gibt es auf der Homepage der Fraktion SPD/DIE LINKE- die soziale Fraktion

Kontakt:

SPD / DIE LINKE – Die soziale Fraktion

Ansprechpartner: Sebastian Pröbster, Stellv. Fraktionsgeschäftsführer 

Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2020, Kurzwahlprogramm Kommunalwahl 2020, Wahlprogramm 2020 in einfacher Sprache, Kurzwahlprogramm 2020 auf englisch 


Transparenz:

Nach Entschädigungssatzung der Stadt Augsburger erhalten Stadträt*innen aktuell eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 1641€ plus 60€ Mobilitätspauschale. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender erhält Frederik zusätzlich 410€ (25 % der Aufwandsentschädigung). Diese Beträge müssen versteuert werden. Ein Freibetrag für Ehrenamtliche wird angerechnet. Unsere Stadträt*innen führen 15 % ihrer Aufwandsentschädigung an die Partei, sowie eine weitere freiwillige Spende an den Jugendverband und Mitgliedsbeiträge an das Forum linke Kommunalpolitik Bayern ab.

Für die Mitarbeit in städtischen Beteiligungen erhalten unsere Stadträt*innen folgende monatliche Entschädigung:

Christine Wilholm:  swa KreativWerk 100 Euro

Frederik Hintermayr: Krankenhauszweckverband 90 Euro, swa Carsharing 100 Euro 

Diese Beträge müssen versteuert werden. Die Einnahmen aus Mitarbeit in städtischen Beteiligungen wurden von unseren Stadträt*innen bisher gespendet / abgeführt. So konnten bisher beispielsweise die Seenotretteung, antirassistische Arbeit und Augsburger Vereine unterstützt werden.

DIE LINKE ist aus gutem Grund die einzige Partei, die nicht von Banken und Großkonzernen bezuschusst wird - und wir wollen das auch nicht sein, denn das sichert uns die politische Unabhängigkeit vor politischer Einflussnahme mächtiger und finanzstarker Einzelinteressen in der Gesellschaft. Dementsprechend ist die Ablehnung von bezahlten Vorträgen oder ähnlichem selbstverständlich. 

Wilholm&Hintermayr