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Abbrucharbeiten auf dem dem Reese-Gelände Ost stoppen

Die begonnenen Abbrucharbeiten auf dem Reese-Gelände Ost müssen sofort gestoppt werden!", so unsere neu gewählte Stadträtin Christine Wilholm. Die Gebäude mit Kradhalle und Bombig, das Reese-Thester sowie dem früheren „Kantine“-Klub müssen stehen bleiben und weiter als Ort der Stadtteilkultur genutzt werden, als Bürger*innenhaus, für Vereine, Jugendsozialarbeit, Seniorentreff. Bei Kradhalle mit dem „Bombig“ und dem Reese-Theater wurde bereits mit Innen- und Fassadenarbeiten begonnen, doch noch sind sie zu retten.
'Machen wir nicht den selben Fehler wie damals mit dem Hasenbräugelände", so Wilholm weiter "rauben wir nicht einem weiteren Ort in unserer Stadt die Erinnerung an vergangene Zeiten. In der Kammgarn hat es doch auch funktioniert, in den Bestandsgebäuden Orte der Kultur und der Erinnerung zu schaffen. Das Reese-Areal ist ein ebenso geschichtsträchtiger Ort. Schaffen wir keine unwiderbringbaren Fakten durch vorschnellen Abriss, der Bebauungsplan von 2009 muss geändert, die letzten alten Gebäude gerettet werden!"