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Augsburg ärmste Stadt Bayerns - Armutszeugnis für CSU, SPD und Grüne 

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, Augsburg ist erneut die ärmste Stadt Bayerns. Im Gegensatz zum bayerischen Schnitt von 24.026 Euro haben die AugsburgerInnen durchschnittlich lediglich 19.203 Euro zur Verfügung. Für DIE LINKE kommt diese Nachricht nicht überraschend. Christine Wilholm, Kreissprecherin der LINKEN: „Das ist ein Armutszeugnis für die Stadtregierung aus CSU, SPD und Grünen. Es darf nicht weiter zugesehen werden, wie Arbeitsplätze in Augsburg abgebaut und Menschen in Leiharbeit gedrängt werden. Hier ist kein klarer Kurs der Stadt zu erkennen, diesem Teufelskreis ein Ende zu setzen!“

Bezirksrat Frederik Hintermayr ergänzt: „ Es ist doch vollkommen absurd - Während das Einkommen der Menschen in Augsburg immer geringer wird, steigen die Lebenshaltungskosten ins unermessliche. Erst dieses Jahr wurden beispielsweise die Preise für den öffentliche Nahverkehr erhöht. Auch die Mieten sind für die meisten Menschen längst nicht mehr bezahlbar. Mindestens 20 000 Wohnungen fehlen aktuell. Hier hat die Stadt zulange tatenlos zugesehen. Die fehlenden Wohnungen müssen schlicht und ergreifend durch die Wohnbaugesellschaft der Stadt Augsburg  gebaut werden!“