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Augsburg lässt sich nicht spalten!

Stadtrat und Polizist Peter Schwab sah sich genötigt, über seine Befindlichkeiten zu den abendlichen Vorgängen auf der Maxstraße zu berichten. "Von einem Polizisten hätte man Differenziertheit und Sachlichkeit statt Polarisierung und Vorurteile erwartet", so Frederik Hintermayr, Bezirksrat und Stadtrat der LINKEN. Dankenswerter Weise hat die Vorsitzende des Integrationsbeirat, Frau Karabulut, deutlich auf die inhaltlichen Fehler in Schwabs Stellungnahme hingewießen. "Es ist erstaunlich, dass die Positionen von Herrn Schwab in der CSU-Stadtratsfraktion anscheinend  geteilt werden. Der wütende Rundumschlag Herr Schwabs  diskriminiert mehr als die hälfte  der jugendlichen  Augsburger*innen. Was Allabendlich in der Maxstraße vor sich geht mag man beurteilen wie man will, mit Staatsangehörigkeit und Herkunft hat das nichts aber gewiss nichts zu tun. Hier eine Zusammenhang zu konstruieren ist der traurige Versuch der Spaltung unserer Stadtgesellschaft“, so Hintermayr weiter.