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Frederik HIntermayr

Sicherheitskonzept an Synagoge in Augsburg neu bewerten 

Am 9. Oktober 2019 hat ein Rechtsterrorist bei einem versuchten Angriff auf die Synagoge von Halle an der Saale zwei Menschen getötet und weitere schwer verletzt. Unsere Gedanken und unser tiefstes Mitgefühl gelten den Opfern und ihren Angehörigen. Wir dürfen aber nicht bei Betroffenheit stehen bleiben.

Sie muss uns alle an unsere Verantwortung erinnern, dazu beizutragen, dieser Bedrohung entgegenzutreten. Denn die Gefahr solcher Anschläge ist nicht neu und sie ist auch nicht mit diesem Ereignis vorbei. DIE LINKE fordert eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Einrichtungen. Frederik Hintermayr: „Auch an der Synagoge in Augsburg muss das Sicherheitskonzept neu bewertet werden. Gemeinsam stehen wir in der Pflicht allen Jüdinnen und Juden ein sicheres Leben in Augsburg zu ermöglichen und in aller Deutlichkeit gegen antisemitische Taten vorzugehen. Es macht mich betroffen und fassungslos, dass wir uns um die Sicherheit unserer jüdischen Freund*innen sorgen müssen.“

Weitere Stellungnahmen zum Thema finden sich hier: www.die-linke.de/themen/gegen-rechts/terroranschlag-in-halle/