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Christine Wilholm im Landesvorstand der LINKEN

Unter strengen Hygienevorschriften fand am letzten Wochenende der Landesparteitag der bayerischen LINKEN in Erlangen statt. Der einstimmig angenommene Leitantrag enthält politische Forderungen zur Corona-Krise, unter anderem, dass deren Kosten nicht von den Beschäftigten und Schwächeren in der Gesellschaft geschultert werden, sondern von den Superreichen und Konzernen. 

Darüber hinaus wurde der Landesvorstand neugewählt. Die Augsburger Stadträtin Christine Wilholm wurde mit 73,9 % in den erweiterten Landesvorstand gewählt. "Ich bin überwältigt vom Vertrauen, das meine Genossinnen und Genossen in mich gesetzt und mich mit 73,9 % in den erweiterten Landesvorstand gewählt haben. Auf die Arbeit mit dem neuen Landesvorstand freue ich mich sehr", so WIlholm nach ihrer Wahl. Als bayerische Landessprecher*innen wurden Kathrin Flach Gomez neu gewählt und Ates Gürpinar mit 75,6 % wiedergewählt. Susanne Ferschl, MdB aus Schwaben, wurde gemeinsam mit Stella Prott und Stefan Hölzl in den geschäftsführenden Landesvorstand gewählt. „Wir gratulieren allen Gewählten herzlich“, so Susann Dettmann vom Kreissprecher*innenrat DIE LINKE Augsburg. „Insbesondere freuen wir uns, dass wir als Augsburger LINKE mit Christine Wilholm weiterhin im Landesvorstand der bayerischen LINKEN vertreten sind.“