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DIE LINKE KV Augsburg unterstützt das Bürgerbegehren für ein Moratorium und eine kostengünstigere Umplanung der Staatstheatersanierung

Augsburg, 25.09.2020. Die Initiative die ein Bürgerbegehren plant um die vorhersehbar aus den Ruder laufenden Kosten der Sanierung des Staatstheaters wieder auf ein vertretbares Maß zurückzuführen, kann voll auf die Unterstützung von DIE LINKE Augsburg zählen. Susann Dettmann, Mitglied des Kreissprecher*innenrats von DIE LINKE sagt dazu: „Die schon 2015 vorhergesagte enorme Kostensteigerung bei der Sanierung des Theaters ist eingetreten, ohne dass an dem Bauteil I, also am „Großen Haus“ bisher viel gemacht wurde. Gerade hier aber drohen die größten Kostenfallen, wie jeder weiß, der schon einmal einen Altbau saniert hat. Gleichzeitig wird schon jetzt an den Sanierungen von Schulen und KiTas gespart. Bildung, Sport und Kultur abseits des Staatstheaters darf nicht auf Kosten dieser größenwahnsinnigen Sanierung des Augsburger Theaters geschehen. Deshalb beteiligt sich DIE LINKE Augsburg an diesem Bürgerbegehren.“

Christine Wilholm, Stadträtin DIE LINKE,  ist der Auffassung, dass „von Anfang an klar gewesen sei, dass die 186 Millionen Euro Kosten für die Sanierung kleingerechnet waren. Jetzt fällt der Schwarz-Grünen Regierung diese Lüge auf die Füße. Nur eine erneute Umplanung unter vorheriger guter Überlegung, was ein Theater des 21 Jhs. braucht und was nicht, wird substantielle Kosteneinsparungen mit sich bringen. Dabei muss die Stadtgesellschaft beteiligt werden – diesmal aber richtig!“